„Wie teuer ist uns schulische Bildung wirklich?“
Auch für Schulen in freier Trägerschaft sind die tatsächlichen „Schülerkosten“ von Bedeutung. Ohne staatliche Förderung können Privatschulen nicht existieren. Deren Höhe hängt von den jeweils zugrunde gelegten Kosten eines Schülers in öffentlichen Bildungseinrichtungen ab. Sind Schulen in freier Trägerschaft adäquat finanziert? Führt die derzeitige Praxis der staatlichen Bezuschussung zur Verletzung des Sonderungsverbotes?
Diese und weitere Themen sollen auf dem Kolloquium im Haus der Wirtschaft vorgestellt und diskutiert werden. Die Software AG - Stiftung lädt Sie dazu herzlich ein.
Programm
Montag, 27. Juni 2005 um 10 - 15 Uhr
Haus der Wirtschaft in Stuttgart
Begrüßung
Lothar J. A. Hinkel, Geschäftsführender Vorstand der Software AG - Stiftung
10.15 bis 12.00 Uhr
Vorträge
- „Analyse der Schülerkosten allgemeinbildender öffentlicher Schulen in verschiedenen Bundesländern“
Prof. Dr. Bernd Eisinger und Prof. Dr. Jochen Feldt
Steinbeis-Transferzentrum – Wirtschafts- und Sozialmanagement, Heidenheim
- „Welchen Nutzen hat die Berechnung der Schülerkosten?“
Prof. Dr. Johann Peter Vogel
Institut für Bildungsforschung und Bildungsrecht, Berlin
- „Taugen Unitcost-Berechnungen als Grundlage für die staatliche Privatschulfinanzierung?“
Prof. Dr. rer. oec. Manfred Weiß
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt
- „Verfassungsrechtliche Grenzen der Unterfinanzierung von Schulen in freier Trägerschaft
unter Berücksichtigung der neuesten Rechsprechung des Bundesverfassungsgerichtes“
Prof. Dr. Friedhelm Hufen
Universität Mainz
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungsrecht
- „Die Konsequenzen für Schulen in freier Trägerschaft“
Christian Lucas
Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatschulen, Frankfurt (angefragt)
12.00 bis 13.00 Uhr
Mittagspause mit Imbiss
13.00 bis 15.00 Uhr
Podiumsdiskussion
“Wie teuer ist uns schulische Bildung wirklich?“
Wir versenden Einladungen parallel per Post. Anmeldungen zum Kolloquium sind auch per E-Mail möglich. Senden Sie bitte diese Mail mit Ihren vollständigen Adressangaben an:
Software AG – Stiftung
z. Hd. Frau Kramer
Am Eichwäldchen 6
64297 Darmstadt
stiftung@sagst.de
Antwort:
Ich nehme am wissenschaftlichen Kolloquium der Software AG- Stiftung
am Montag, 27. Juni 2005 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart teil.
Titel, Name, Vorname
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Die Software AG –Stiftung
Die Software AG – Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie wurde 1992 von Peter M. Schnell gegründet und zählt zu den großen Förderstiftungen Deutschlands. Nach dem Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe gewähren“ unterstützt die Stiftung mit Sitz in Darmstadt gemeinnützige Organisationen im europäischen Raum. Als innovative Stiftungsorganisation fördert sie nicht nur, sondern begleitet die Projekte auch inhaltlich und initiiert zukunftsweisende Entwicklungen.
Förderbereiche
- Erziehung, Bildung und Jugendhilfe
- Behindertenhilfe
- Altenhilfe
- Goetheanistische Forschung in Medizin und Landwirtschaft
- Naturhilfe
- Umweltschutz
Software AG- Stiftung
Am Eichwäldchen 6
64297 Darmstadt
Telefon: (06151) 91 66 5 – 0
Telefax: (06151) 91 66 5 - 129
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Anreise:
von München: Autobahn A8, Ausfahrt Degerloch, B27, Weinsteige Richtung Stadtmitte, Rechts abbiegen in Kienestraße, 1. Rechts (Schellingstraße), im Parkhaus Hofdienergarage parken
von Karlsruhe: Autobahn A8, Ausfahrt Vaihingen, B14
von Heilbronn: Autobahn A 81, Ausfahrt Zuffenhausen, B10, B27 Parkmöglichkeiten:
Parkhaus Hofdienergarage (Einfahrt Schellingstraße) 24 Stunden geöffnet.
- Mit der Bahn:
Hauptbahnhof Stuttgart. Von dort aus mit der S-Bahn, Haltestelle Stadtmitte, Linie S1 bis S6 oder mit der Stadtbahn, Haltestelle Kepplerstraße, Linie U9 und U14.
Fußweg vom Hauptbahnhof: Sie gehen 500 Meter auf der Königsstraße. Vor dem Buchhaus Wittwer benutzen Sie die Überführung (Stahltreppe) zur Theodor-Heuss-Straße und überqueren diese. Durch das Tor des ver.di-Gebäudes gelangen Sie auf den Gustav-Heinemann-Platz. Auf der linken Seite sehen Sie das Haus der Wirtschaft.
Einen Auszug des Stadtplanes finden Sie unter:
http://www.steinbeis-europa.de/ueber_uns/standorte/5_3_1.html





