Eurythmie
Die Eurythmie wird als eigenständiges Kunstgebiet an der Waldorfschule von Klasse 1 - 12 unterrichtet. Sie hat die Aufgabe, den rhythmischen Entwicklungsprozessen des Heranwachsenden begleitend zur Seite zu stehen. Sie ist die in Sichtbarkeit gebrachte „innere Bewegung" der Sprache / Musik, die man beim Hören von Dichtung und Musik wahrnehmen kann.
"Mehr als nur den Namen tanzen . . . " 13.10.2009- Finja Hebenstreit muss sich oft nervige Kommentare zu ihrer Leidenschaft Eurythmie anhören. Aber dieser Ausdruckstanz bietet mehr als nur das platte "Namen-Tanzen". Er ist auch eine Verbildlichung von Gedichten. (SHZ vom 26.05.09)
- 200 Schüler auf der Bühne 01.03.2003
- Es war die 5. Eurythmieaufführung, diesmal im Saal der Kreuzberger Waldorfschule mit einem zweistündigen, sehr umfangreichen und beeindruckenden Programm. (Erziehungskunst - Ausgabe : März 2003)
- Bedeutung und Ziele der Eurythmie 14.02.2003
- Eurythmie, die von Rudolf Steiner sieben Jahre vor Gründung der ersten Waldorfschule geschaffene Bewegungskunst, wurde von ihm in den Lehrplan der neuen Schule 1919 als zentrales Fach aufgenommen. ln den Rudolf Steiner- und Waldorfschulen wird versucht, durch den Lehrplan und die ganze Art des Unterrichtens Kinder und Jugendliche zu freien und verantwortungsvoll handelnden Menschen zu erziehen. Welche Aufgabe hat dabei das Fach Eurythmie? (RSS Nürnberg)
- Darstellung der Eurythmie als zeitgemäße Bewegungskunst 27.11.2001
- Inmitten einer Zeit des geistesgeschichtlichen Umbruchs im Jahre 1912 schuf Rudolf Steiner eine neue Bewegungskunst, die Eurythmie, die als sichtbarer Gesang, sichtbare Sprache verstanden und entwickelt wurde.
- Das eurythmie ensemble hamburg 01.02.2005
- Das Ensemble stellt sich vor.
- Das soziale Element der Eurythmie 22.06.2001
- Die Waldorfschulen kennen als ein reguläres Unterrichtsfach die Bewegungskunst Eurythmie, bei der Elemente der Sprache und der Musik in entsprechenden künstlerischen Bewegungsformen sichtbar gemacht werden.
Der Eurythmie steht ihre Zukunft noch bevor. 05.07.2010- Fragen an den Eurythmie-Professor Erik Dom. (Erziehungskunst Juli 2010)
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